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Lokales
IN OLDESLOE Magazin eingestellt Drucken
Geschrieben von: Philipp Bethge   
09.02.11 14:31

Liebe Freunde,
wir haben unser IN OLDESLOE Magazin bis auf weiteres eingestellt.

Vielen Dank an alle, die uns geholfen haben, 10 so tolle Ausgaben herauszugeben. Mit eurem Input haben wir gezeigt, was IN OLDESLOE alles geht. Dank eures Feedbacks sind wir mit jeder Ausgabe besser geworden. Es hat uns unglaublich viel Spaß gemacht mit euch.

Dabei haben wir konsequent unseren Anspruch an Qualität durchgezogen und uns damit klar von allen anderen differenziert. Dieser kostet natürlich viel Geld, das wir auf dem lokalen Werbemarkt leider nicht erlösen konnten.

Und wie sagte es Tanja schon in unserer Oktober Ausgabe: "Entweder man lebt, oder man ist konsequent."

Alle Ausgaben des IN OLDESLOE Magazins gibt es übrigens hier zum Download: http://in-oldesloe.de/in-das-magazin.html

 
Umfrage: Die perfekte Webseite für Ihre Tageszeitung Drucken
Geschrieben von: Tanja Hiller   
22.12.10 00:19

Larissa (l) & Sina an der alten Badestelle | Foto: KetelhohnDie Meinung der Oldesloer ist gefragt

Sagen Sie, kennen Sie eigentlich das Internet? -> Direkt zur Umfrage

Bad Oldesloe ist ins Zentrum der Forschung gerückt: Zwei Studentinnen der Universität Hamburg wollen uns im Dezember ein bisschen besser kennen lernen. Zumindest unseren Umgang mit dem Internet. Ist Oldesloe eher „hinterm Mond“ als im Web oder sind wir vielleicht sogar überraschenderweise Vorreiter in Nutzung und Wissen um die Möglichkeiten des WWW? Im Rahmen ihres Forschungsprojektes bitten Larissa Rausch und Sina Gritzuhn, angehende Diplom-Betriebswirtin bzw. Kommunikationswissenschaftlerin uns Oldesloer und Oldesloerinnen, im Dezember an einer Befragung (siehe unten) teilzunehmen, die die beiden ins Netz gestellt haben und die – natürlich vollständig anonym - unsere Mediennutzungsgewohnheiten untersucht. Zu gewinnen gibt es dabei sogar auch etwas.

Aber warum eigentlich gerade Oldesloe? Was haben wir, was die anderen nicht haben? Was macht unsere Kreisstadt in diesem Fall besonders? Das wollten wir wissen und noch einiges mehr. IN OLDESLOE traf sich mit den beiden Initiatorinnen des Projekts und hakte nach:

IN: Was hat Euer wissenschaftliches Interesse ausgerechnet auf Bad Oldesloe gelenkt und worum geht es euch genau?
SG: Oldesloe ist für uns einfach perfekt. Mit unserer Umfrage möchten wir zum einen die Zufriedenheit der Bürger über die Berichterstattung lokaler Themen in der Presse, den Medien,  untersuchen. Zum anderen wollen wir herausfinden, was Internetnutzer an einem lokalen Nachrichtenportal im Netz schätzen und was sie schlichtweg ablehnen würden. Wir betrachten dafür gezielt Kleinstädte, die nicht mehr als 30.000 Einwohner haben und in sich autark  funktionieren, in denen also alles vorhanden ist, was die Bevölkerung benötigt. Bad Oldesloe erfüllt alle Kriterien für eine wirtschaftlich und kulturell gesunde Kleinstadt. Die Bewohner haben gemeinsame Themen, die auf verschiedenen Kanälen, wie z.B. der lokalen Presse diskutiert werden. Das ist für uns sehr interessant.

IN: Sprecht Ihr mit Eurer Untersuchung denn nur die jungen Oldesloer an, die stundenlang durchs Internet surfen?
SG: Nein, im Gegenteil, wir freuen uns über jeden Bürger und jede Bürgerin, der oder die uns mit ihren Antworten unterstützt. Die Teilnahme ist völlig altersunabhängig, die einzige Voraussetzung ist ein Internetzugang.

IN: Wie läuft die Befragung genau ab?
LR: Das ist ganz einfach, Mitte Dezember wird ein spezieller Link auf der Homepage von IN OLDESLOE (www.in-oldesloe.de) freigeschaltet. Klickt man darauf, wird man direkt auf unsere Internetseite mit der Befragung geleitet und kann gleich loslegen.

IN: Was erwartet uns dann da? Muss man irgendwelche Daten von sich preisgeben?
LR: Zu allererst bitten wir den Besucher unserer Seite ein paar demographische Fragen (Alter, Geschlecht etc.) zu beantworten, die selbstverständlich anonym bleiben. Das gilt im Übrigen für die gesamte Befragung. Diese Daten sind für uns nur wichtig, um die Ergebnisse bestimmten demographischen Aspekten, wie z.B. unterschiedlichen Altersgruppen zuordnen zu können. Danach bitten wir den Besucher eine fiktive Produktauswahl zu treffen.

IN: So etwas wie ein virtueller Einkaufsbummel?

SG: Im Prinzip schon. Dem Besucher werden verschiedene Vorschläge, die so genannten Auswahlmöglichkeiten, zu einem lokalen Nachrichtenportal gemacht und er kann sich dann die Auswahlmöglichkeit aussuchen, die für ihn am ehesten in Frage kommt. Ein gutes Beispiel, um diese Art der Befragung zu erklären, ist die „Strandwahl“: Möglichkeit eins ist Strand A: mit feinem Sand, 28 Grad Wassertemperatur und Strandbar, während Möglichkeit zwei Strand B darstellt: steinig, 23 Grad Wassertemperatur und in totaler Abgeschiedenheit. Die Frage wäre dann: „Für welchen Strand würden Sie sich entscheiden?

IN: Ich nehme Strand 1! Das war es dann schon?
LR: Nein, noch nicht ganz. Diese Form der Produktauswahl macht der Besucher sieben bis acht Mal, natürlich nicht zum Thema Lieblingsstrand, sondern zu lokalen Internetangeboten. Die ganze Befragung dauert nicht länger als 20 Minuten. Also nicht allzu lang.

IN: Die investierte Zeit lohnt sich natürlich auch, oder?
SG: Ja auf jeden Fall, denn jeder, der die Zeit opfert, kann an unserer Verlosung teilnehmen. Und hilft uns natürlich bei unserer Forschungsaufgabe! Wir hoffen, die OldesloerInnen machen zahlreich mit!

IN: Vielen Dank für das Gespräch! (th)

-> Zur Umfrage

 
Erhebliche Einschränkungen im Dienstbetrieb des Bürgerbüros Drucken
Geschrieben von: IN   
21.12.10 23:58

Seit dem heutigen Vormittag bestehen für die Bürgerinnen und Bürger erhebliche Einschränkungen im Dienstbetrieb des Bürgerbüros. Die Ursache wird im hausinternen Netzwerk der Stadtverwaltung vermutet. An der Behebung der Störung wird fieberhaft gearbeitet. Sämtliche Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern, bei denen auf die Meldedaten zugegriffen werden muss, können derzeit nicht bearbeitet werden.

Dies betrifft insbesondere auch die Beantragung von Personalausweisen und Reisepässen. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sofern es sich um aufschiebbare Angelegenheiten handelt, am morgigen Mittwoch von einem Besuch des Bürgerbüros abzusehen.

 



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