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Kolumne

Offener Brief an FERRERO
05.09.2010 | Günter Knubbe
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Sehr geehrtes Produktmanagement bei Ferrero, Abteilung Nutella.  Ich liebe Nutella, ein Produkt mit dem nicht erst meine Generation (Geb. 1964) aufgewachsen ist. Wir alle erlebten die fantastis [ ... ]

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Lokales

ASB Sommerfest am 11.09.10 in Bad Oldesloe
07.09.2010 | #
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Das kommende Wochenende wird ganz im Zeichen der Hilfsorganisationen stehen. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) veranstaltet dieses Jahr ein Sommerfest der Superlative. Mit dabei sind die Feuerwehr, da [ ... ]

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Politik

Passend zur WM werden die Krankenkassenbeiträge erhöht
06.07.2010 | Bernd Gutzeit

Wieder ein schlau gewählter Zeitpunkt, wird in der Fußballeuphorie in Deutschland schon keiner meckern, rauf mit dem Beitragssatz auf 15,5%. Betrifft natürlich nicht die "Besser- Verdi [ ... ]

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Kultur

Durch den Tunnel in die Davidstadt
27.07.2010 | Hartmut Jokisch
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Oldesloer mit israelischen Betreuern vor der Klagemauer am 13. Juli 2010
Oldesloer  Israel-Austausch 2010:  Eine Reise in die Vergangenheit  - ohne Aussicht auf Zukunft? Eintauchen in [ ... ]

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Beachvolleyball U19 Landesmeisterschaften
20.07.2010 | Bernd Gutzeit

3.Platz für Josefine Barg und Eila Mölk vom VCBO

Grandioses Abschneiden der beiden Oldesloerinnen bei den U19 Landesmeisterschaften im Beachvolleyball in Eckernförde. Wie schon zuvor die [ ... ]

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ASB Sommerfest am 11.09.10 in Bad Oldesloe

Geschrieben von: Oliver Renter in Lokales

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Oliver Renter

Das kommende Wochenende wird ganz im Zeichen der Hilfsorganisationen stehen. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) veranstaltet dieses Jahr ein Sommerfest der Superlative. Mit dabei sind die Feuerwehr, das Technische Hilfswerk und der Rettungsdienstverbund Stormarn. Ab 10 Uhr zeigen die Hilfsorganisationen ihr können auf dem Exer in Bad Oldesloe. Ab 12 Uhr beginnen stündlich die Vorführungen. Hightlight dabei sind die Vorführungen der Feuerwehr, THW und dem Rettungsdienst. Es werden in den Vorführungen Autos von der Feuerwehr zerschnitten und Menschen gerettet.

Als Abschluss ist eine Übung mit einem Reisebus geplant zu der auch die Schnell-Einsatz-Gruppe zum Einsatz kommt. Zwischendurch stehen Infostände zum informieren und mitmachen bereit. Für alle Altersgruppen wird etwas dabei sein. Die Schnell-Einsatz-Gruppe, die Betreuungsgruppe, die Rettungshundestaffel, die Auslandshilfe, und viele andere ASB-Gruppen werden vor Ort sein. Die Ausbildungsgruppe informiert über alles zum Thema Erste Hilfe. Es können Erste-Hilfe-Kurse bei einem Quiz gewonnen werden. Die Betreuungsgruppe sorgt den ganzen Tag über für warme Speisen und kühle Getränke. Nachmittags werden durch die Arbeiter-Samariter-Jugend Kaffee und Kuchen verkauft.

Die Idee zum Sommerfest auf dem Exer kamen den Vorstandsmitgliedern des ASB, Arne Mundt und Folke Achterberg. Eine Planungsgruppe war seit Anfang des Jahres mit der Planung beschäftigt.

 

Mehr Informationen zum Sommerfest des ASB

 

Sind am Samstag mit dabei: Bernd Luther, Feuerwehr Bad Oldesloe, der Arbeiter-Samariter-Bund (links) und Claus-Uwe Hansen mit dem THW (ganz rechts)


Und was hat das alles mit Fußball zu tun?

Geschrieben von: H.Witt in Lokales

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H.Witt

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Mal angenommen, Sie hätten ein sechsjähriges Kind, das mittlerweile die ersten Wochen in der Schule hinter sich hat. Kurz vor den Herbstferien bittet die Klassenlehrerin Sie zu einem Gespräch und zeigt sich empört darüber, dass Ihr Kind keinerlei eigene Anstrengungen unternehme, sich in den Klassenverband zu integrieren und von den anderen Kindern ausgegrenzt wird. Ihr Kind möge sich doch bitteschön mehr anstrengen, schließlich liege die Bringschuld bei ihm selbst. Vermutlich würden sie völlig zu Recht die pädagogischen Fähigkeiten der Klassenlehrerin anzweifeln und sich versucht fühlen, ihr sämtliche Lese- und Rechenfibeln um die Ohren zu hauen. [i] Wenn Ihr Kind im elitären Berliner Charlottenburg zur Schule ginge, könnte diese Klassenlehrerin Frau Sarrazin heißen und mit einem Mann verheiratet sein, der seit geraumer Zeit den Status der von den Medien durchs Dorf getriebenen Sau genießt.

Als ich neulich meine Eltern besuchte und auf dem Küchentisch einen aktuellen Bestseller liegen sah, meinte ich zu meinem Vater in Anspielung auf seine freitägliche Fußballrunde, bestehend aus dem fußballbegeisterten Teil des Kollegiums der Theodor-Mommsen-Schule und ein paar pensionierten Lehrern: „Na wenn du beim Oberstudienrat-Kick mitreden willst, hättest du dir aber das Buch von Sarrazin kaufen müssen“. Es war eigentlich als Scherz gedacht, dementsprechend verschlug es mir für einen Moment die Sprache, als mein Vater mir antwortete: „Das wollte ich mir eigentlich auch holen, aber es war restlos und auf Wochen hin ausverkauft“. Er spreche doch nur aus, was die Meisten denken. Damit nicht genug: Auch ein alter Kommilitone von mir verkündete über ein soziales Netzwerk, er habe sich das Buch bestellt. In seiner Bachelorarbeit, die er seinerzeit mit Bestnote abschloss, ging es um Integration in der Schule. Sein eigener Migrationshintergrund als Kind griechischer Einwanderer wird bei der Wahl des Themas sicher eine Rolle gespielt haben. Er sagte, das Buch von Sarrazin sei zwar polemisch geschrieben, aber das Thema an sich interessiere ihn. Ein anderer Kollege aus meiner Fußballmannschaft beklagte sich ebenfalls darüber, dass das Buch bereits vergriffen sei. Er sagte, natürlich sei der Tonfall überspitzt, aber im Grunde habe Sarrazin  mit seinen „Thesen“ recht.

Wenn dem nur so wäre! Wenn es tatsächlich nur um eine überspitzt formulierte Meinungsäußerung ginge, die ich zufällig nicht teile. Wie weit weg von Wahrheit und Realität Sarrazin sich (bewusst) bewegt, wurde schon eindrucksvoll an anderen Stellen bewiesen. So hat er nicht nur zugegeben, dass er sich Statistiken, die die vermeintliche Integrationsunwilligkeit bzw. Fähigkeit von muslimischen Einwanderern belegen sollen, schlichtweg aus den Fingern gesogen hat[ii], auch seine Behauptung, Migranten würden signifikant höhere Reproduktionsraten aufweisen, ist längst widerlegt [iii], ebenso wie sich seine biodeterministischen Ansichten zur Vererbung von Intelligenz als grob falsch erwiesen haben[iv].

Was bleibt? Da verklären und hypen die Medien einen grantelnden Populisten zum Sprachrohr für eines der wichtigsten politischen und gesellschaftlichen Themen dieses Landes, der seine (falsch-) Aussagen auf ausgedachte oder willkürlich interpretierte Statistiken gründet, bewusst die Ängste der Menschen schürt und ihre niedersten Instinkte bedient. Von der Bild-Zeitung ist man derartiges gewohnt, aber auch der SPIEGEL war sich nicht zu schade, zunächst einen exklusiven Vorabdruck zu bringen, um Sarrazin anschließend scheinheilig zu zerpflücken, nur um ihn diese Woche wieder als „Volkshelden“ auf dem Cover zu zeigen. Mitten hinein ins ausklingende Sommerloch hat man sich so auf wundersame Art und Weise die Leitkampagne für die nächsten Wochen selbst geschaffen.

So oder so, Sarrazins Unterstützer haben ihren Märtyrer bereits gefunden, sprechen von „unterdrückter Meinungsfreiheit“, obwohl ihr Held der Stunde unzählige Mikrofone vors Gesicht gehalten kriegt, sobald er sich der Öffentlichkeit zeigt. Statt sich argumentativ mit Sarrazin auseinanderzusetzen bemühen viele seiner Kritiker viel zu reflexhaft ihre pauschalisierenden Rassismusvorwürfe und erweisen sich damit letztlich selber einen Bärendienst, fühlen die Befürworter Sarrazins doch nur wieder Wasser auf ihren Mühlen, wenn „die Gutmenschen“ ihnen im Sinne der political correctness den Mund verbieten wollen. „Man wird’s ja wohl noch sagen dürfen…“. Das Thema ist viel zu ernst und wichtig, um es nicht sachlich anzugehen und den lügenden Schreihälsen wie den Sarrazins dieses Landes das Feld zu überlassen. Es besteht ein Unterschied zwischen einer begründbaren Meinung und bewusst irreführender, manipulativer Propaganda im Stile einer Hetzschrift wie „Deutschland schafft sich ab“.

Und was hat das alles mit Fussball zu tun? Vor zwei Wochen teilte sich meine Fußballmannschaft die Umkleidekabine mit einem anderen Team, das an der gleichen Sportanlage ein Spiel gegen den SV Türkspor hatte. Nach unseren jeweiligen Spielen traf man sich in der Kabine wieder und kam ins Gespräch. Das andere Team hatte gegen Türkspor gewonnen. Ein Spieler betonte, wie schwierig es sei gegen „die Türken“ zu spielen. Aus einem Artikel in der LN aus dem Jahre 2007[v], über den ich durch Zufall schon an anderer Stelle gestolpert war, wusste ich, dass die Mehrheit der Mannschaft laut Artikel nicht-türkischer Herkunft ist und im Verein grundsätzlich deutsch gesprochen wird, wobei Verstöße gegen diese Regel mit Bußgeldern geahndet werden. Ich erwähnte, dass Türkspor für jene Saison (2007) den ersten Platz in der Fairnesstabelle belegt hatte. Die Antwort eines Mannschaftskollegen: „Es traut sich halt keiner gegen die so richtig reinzugehen“. Sachlichkeit hat es zuweilen schwer in einer emotional geführten Debatte. Oft hört man dieser Tage das alte Argument von der schweigenden Mehrheit, die im Kern Sarrazins Aussagen zustimmt. Eines sollte man dabei nicht vergessen: Die schweigende Mehrheit sieht auch weg, wenn in der Nachbarschaft ein Kind vernachlässigt wird. Besonders absurd wird es, wenn Politiker mit der schweigenden Mehrheit argumentieren, ist doch in den allermeisten Fällen die Anzahl der Menschen, die sie nicht gewählt haben um einiges größer als die Anzahl derer, deren Stimmen sie ihr Mandat verdanken. Die schweigende Mehrheit war es im übrigen auch, die wie gelähmt auf ihren Stühlen sitzen blieb, als bei der Abiturfeier der Theodor-Mommsen-Schule im Jahr 1986 ein paar angetrunkene Neo-Nazis die Feierlichkeiten störten und ihre dumpfen Parolen skandierten. Die agierende Minderheit, unter anderem mein Vater, wurde in ein Handgemenge verwickelt, dementsprechend lädiert kam mein Vater nach Hause. Um meine Mutter, die damals mit meinem jüngeren Bruder schwanger war, nicht unnötig aufzuregen, erzählte er ihr, er sei vom Fahrrad gefallen. Zudem ist das geflügelte Wort der schweigenden Mehrheit irreführend: Wenn diese Mehrheit sich sicher fühlt, ob auf dem Fußballplatz, am Stammtisch oder ihrer sonstigen gewohnten Umgebung, hat sie ihre Meinung immer schon selbstgefällig ausposaunt. Aufgewachsen im Oldesloe der Nachkriegsjahre hat mein Vater es bei seinen ersten Kneipenbesuchen selber miterlebt, wie aus vielen braven und ehrenwerten Bürgern der Stadt zu entsprechend später Stunde und entsprechend reichlich konsumierten Alkohol die alten Nazis wieder hervorkamen.

Bis zur letzten Saison hatte meine Mannschaft einen türkischen Mitspieler. Wer selber einmal Fußball gespielt hat weiß, dass blöde oder vermeintlich witzige Sprüche anderen gegenüber an der Tagesordnung sind. Im Falle des türkischen Mitspielers fiel mit der Pointe das eine oder andere mal das Wort „Döner“. Mittlerweile spielt dieser Spieler bei Türkspor und ich weiß nicht, welchen Anteil diese Sprüche an seiner Entscheidung, den Verein zu wechseln, gehabt haben.

Nach dem oben erwähnten Fußballspiel sprach mich übrigens ein älterer (aber jung gebliebener) Herr an: Er suche einen Verein für seinen Enkel und ich sei doch der Jugendwart meines Vereins. Sein Enkel spiele in der G-Jugend (derzeit die Geburtsjahrgänge 2004 und jünger) und der ortsansässige Verein wollte ihn nicht aufnehmen. Er glaube es liege daran, dass sein Enkel „halb Türke“ sei. Ich kenne nur seine Version der Geschichte, daher verzichte an dieser Stelle darauf den Verein namentlich zu nennen. Falls der entsprechende Trainer dies lesen sollte ist er hiermit herzlich dazu eingeladen, zu dem Vorfall Stellung zu beziehen. Derzeit hat der SV Türkspor noch keine Jugendabteilung. Vielleicht wird das eben erwähnte Kind in 15 Jahren in der Herrenmannschaft des SV Türkspor Fußball spielen. Vielleicht wird der eben erwähnte Trainer dann an seinem Stammtisch sitzen und sich darüber aufregen, wie sich „die Türken“ nicht integrieren wollen. Hypothetische Szenarien, aber „Man wird’s doch wohl noch sagen dürfen!“

Oder…?               

 



[i] Frei nach Hagen Rether

[ii] http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/33007

[iii] http://www.welt.de/politik/deutschland/article8924001/Migranten-bekommen-nicht-mehr-Kinder-als-Deutsche.html

[iv] http://idw-online.de/pages/de/news384817

[v] http://www.ln-online.de/artikel/2196236/Bad_Oldesloe:_T


Offener Brief an FERRERO

Geschrieben von: Günter Knubbe in Kolumne

Verschlagwortet mit: Menschen am Limit , Günters Kolumne

Günter Knubbe

Sehr geehrtes Produktmanagement bei Ferrero, Abteilung Nutella. 

Ich liebe Nutella, ein Produkt mit dem nicht erst meine Generation (Geb. 1964) aufgewachsen ist. Wir alle erlebten die fantastische Nuss Nugat Creme als zweite streichfähige Substanz in unserem Leben, gleich nach der Penatencreme. Nur das es dieses Mal nicht um unsere wunden Hinterteile ging, sondern um das Auslösen einer oralen Sucht, die ganzen Berufsständen das Überleben gesichert hat. Ich denke da primär an Ernährungswissenschaftler und Zahnärzte. 

Die konkurrenzlos gute Rezeptur von Nutella hat es nie zugelassen, dass ein   Wettbewerbsprodukt so nah an meine Geschmacksknospen kam wie eben Ihr Nutella. 

Natürlich bin ich in den letzten 46 Jahren etwas erwachsener geworden und habe in meinem Berufsleben oft selbst das geheime Buch des Marketings benutzt, um meine Kunden in einen nie endenden Kaufrausch zu zwingen. Daher findet sich in unserem häuslichen Küchenschank auch nie ein Glas Nutella, denn ich kenne ja den Suchtfaktor dieses Produktes. 

Bin ich allerdings in Hotels, greife ich gerne zu Nutella, denn dort helfen mir Gesellschaft, Zeitdruck und meine mentale Stärke die aufkeimenden Suchtsymptome sofort wieder zu unterdrücken.

Da ich aber nicht als Vorsitzender einer Großbank unterwegs bin, finde ich im Frühstücksraum in der Regel so genannte „Portionsverpackungen“ vor. 

Viele Jahre lang waren diese aus Aluminium gefertigt und hatten 20g Inhalt, die Form war einfach und beinahe ideal um eine fast vollständige Entleerung, mit den zur Verfügung stehenden Werkzeugen zu ermöglichen. 

Ich kann ja durchaus verstehen, das Sie die Füllmenge auf 15g reduzieren wollten und die Verpackung verbilligen, aber welcher Überdosis an bewusstseinsverändernden Substanzen haben wir die neue Schalenform in Form des Nutellaglases zu verdanken? 

Hat Sie das Verbraucherpanel nicht zu 100% mit den Schalen beworfen und verflucht? Ich hätte es getan! Möglicherweise sind Sie ja aber auch von einem junior Produktmanager gegen Ihr besseres Wissen überstimmt worden, weil dieser zufällig der Sohn des Ferrero Vorstandes „Cremes und Kugeln“ war.

Sie wissen garantiert um die Mängel der neuen Verpackung, die wichtigsten sind die schlechte Handhabbarkeit und die Unmöglichkeit, diese vollständig zu entleeren. Die Form ist so stark zerklüftet, dass es auch mit geschickt ausgeführten chirurgischen Messerbewegungen nicht möglich ist, die Creme vollständig zu entnehmen.

Leider weiß ich auch nicht, wie Sie jetzt ohne Gesichtsverlust aus diesem Debakel entkommen können, ich jedenfalls bin menschlich schwer enttäuscht.

 

Mich hat die neue Portionsverpackung ohne Not in die Hände von Pflaumenmus und Erdbeermarmelade getrieben.

 


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