Unter dem großen Begriff "Bildungslandschaften" verbirgt sich ein Projekt, dass allen Kindern und Jugendlichen in Bad Oldeloe zu Gute kommen soll.Bei der Umsetzung sind Alle angesprochen, die mit Bildung und Förderung dieser Zielgruppe zu tun haben, von der Kita bis zur Kirche.
Auch die Sportvereine sollten bei diesem Projekt mitwirken, aber da in Bad Oldeloe kaum noch Vereine aktiv sind und deren Mitgliederzahlen dramatisch zurück gehen ( wie überall im Land ), konnten sich keine "Ehrenamtlichen" finden, die in der "Berufslobby" der Lehrer, Erzieher, Verwalter und sonstiger Pädagogen, auch nur ansatzweise eine Chance gehabt hätten ihre Erfahrungen einzubringen, fraglich ist auch welche soziale Kompetenz die Vereine überhaupt mitgebracht hätten.Zu den Vereinen zähle ich auch die Musikschule und VHS sowie die religiösen Gruppierungen.
Die Leiterinnen der Kita`s sahen in den Vereinen einen Konkurenten, der in den Kindergärten nur engagiert sei, um Mitglieder frühestmöglich zu aquirieren, und der Schulleiter der IES sieht Schulmannschaften im Sport als Kaderschmiede, deren Leistungsdruck nur wenige Schüler gewachsen wären, dann solle man sich doch lieber der zunehmende Zahl von verhaltensauffälligen Kindern widmen - sehr sozialer Gedanke - und wo bleiben da die Bildungsinteressen der übrigen ca. 3.500 Kinder und Jugendlichen ?
Fazit Bad Oldeloe ist und wird keine Sportstadt und verkommt immer mehr zur Schlafstadt, vielleicht lernen dann unsere Kinder ja im Schlaf ?


